Intelligente LichtmastenSie bilden die vorgelagerten Sensorknoten intelligenter Städte und nutzen eine Vielzahl von Sensoren, um Funktionen wie Umweltüberwachung, Verkehrserfassung, Sicherheitswarnungen und intelligente Dimmsteuerung zu realisieren. Unterschiedliche Anwendungsszenarien werden mit entsprechenden Sensoren verknüpft, um eine vielseitige und umfassende Datenerfassung zu ermöglichen. Im Folgenden finden Sie eine detaillierte Übersicht gängiger Sensortypen und ihrer Funktionen.
Lichtsensoren bilden die Basisausstattung intelligenter Lichtmasten und sind ein zentrales Element der intelligenten Dimmsteuerung. Der Sensor erfasst die natürliche Lichtintensität der Fahrbahn in Echtzeit, und das System passt die Helligkeit der Leuchten automatisch an diese Daten an. Tagsüber, bei ausreichendem Licht, schalten sich die Leuchten vollständig ab; in der Dämmerung und am frühen Morgen wird die Leistung bedarfsgerecht reduziert, und an bewölkten, regnerischen oder nebligen Tagen wird die Beleuchtung entsprechend erhöht. Im Vergleich zu herkömmlichen, permanent beleuchteten Straßenlaternen lassen sich so über 60 % Energie einsparen, und Lichtverschmutzung durch übermäßiges Licht wird vermieden. Intelligente Lichtmasten eignen sich für die Modernisierung von Straßen-, Park- und Wohnbeleuchtungsprojekten.
Umweltsensoren werden hauptsächlich in intelligenten Lichtmasten an Hauptstraßen, in Parks und an Sehenswürdigkeiten der Stadt eingesetzt. Sie umfassen Sensoren für Temperatur und Luftfeuchtigkeit, Feinstaub (PM2,5 und PM10), Lärm, Luftdruck, Formaldehyd und negative Sauerstoffionen. Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren erfassen atmosphärische Daten in Echtzeit und bilden die Grundlage für städtische Wetterstatistiken. Staubsensoren überwachen die Konzentration von Feinstaub in der Luft und unterstützen so die Umweltschutzbehörden bei der Kontrolle der Staubbelastung auf Baustellen. Lärmsensoren erfassen übermäßige Verkehrslärmsignale und laden diese automatisch zur Frühwarnung hoch. Sensoren für negative Ionen werden häufig in Kultur- und Tourismusgebieten eingesetzt, um ökologische Umweltdaten in Echtzeit anzuzeigen und ein visualisiertes städtisches Ökosystemüberwachungsnetzwerk aufzubauen.
Sensoren zur Erfassung von Verkehrs- und Fußgängerströmen umfassen Mikrowellenradar, Infrarot-Körpersensoren und Videokameras. Mikrowellenradar erfasst die Geschwindigkeit von Fahrzeugen und den Verkehrsfluss und liefert Daten für die Ampelsteuerung und die Reduzierung der Straßenbeleuchtung in der Nacht. Infrarotsensoren eignen sich für Parks und Landstraßen: Sie schalten sich bei Annäherung von Fußgängern automatisch ein und arbeiten in der Ruhezeit mit reduzierter Leistung. KI-Videosensoren in Kombination mit hochauflösenden Kameras zählen Fußgänger, erkennen Verstöße wie Falschparken und Müll und lösen Alarme aus, um die Beleuchtung und das städtische Management zu optimieren.
Sicherheits- und meteorologische Zusatzsensoren, darunter Sensoren für Vibration, Regen, Windgeschwindigkeit und -richtung sowie Wasseransammlungen, sind integriert. Die Vibrationssensoren sind am Fuß der intelligenten Straßenlaterne angebracht und lösen sofort einen Alarm aus, wenn die Laterne aufgebrochen, beschädigt oder gestohlen wird. Regensensoren erfassen Niederschlag und sind mit dem Werbebildschirm und der Ladestation der Straßenlaterne verbunden, um die Wasserdichtigkeit zu gewährleisten. Bei extremen Winden warnen Windgeschwindigkeits- und -richtungssensoren vor hohen Windgeschwindigkeiten und verhindern das Umkippen der Laternenmasten. In tiefer gelegenen Gebieten sind Sensoren installiert, die Wasseransammlungen erfassen und die Stadtverwaltung informieren, sobald bei Starkregen ein bestimmter Wasserstand erreicht ist. So kann schnell auf mögliche Überschwemmungen reagiert werden.
Intelligente Straßenlaternen sind mit Gassensoren ausgestattet, die Schadgase wie Kohlenmonoxid und Ozon erkennen und sich daher auch für Industriegebiete eignen. Die Ladesicherheit wird durch elektromagnetische Induktionssensoren gewährleistet, die Stromstärke und Spannung der Ladestation überwachen. Die Daten verschiedener Sensoren werden über 4G-, LoRa- und 5G-Module an die intelligente Managementplattform übertragen, um eine einheitliche Überwachung, Fernsteuerung, Datenspeicherung und -analyse zu ermöglichen. Da das gesamte Sensorsystem in die Laterne integriert ist und keine zusätzliche Verkabelung benötigt, vereinfacht sich die Installation und die Wartungskosten werden reduziert. Dadurch wird die Laterne zu einem unverzichtbaren Bestandteil des digitalen Sensornetzwerks für intelligente Städte.
Tianxiangintelligente LichtmastenAusgestattet mit zahlreichen Sensoren für Licht, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Radar, passen sie ihre Helligkeit automatisch an, um Energie zu sparen. Die intelligenten Straßenlaternen sind feuerverzinkt und somit korrosionsbeständig. Sie verfügen über Überwachungs-, Sende- und Ladestationen sowie 5G-Mikrobasisstationen. Ideal für städtische Straßen, Parks und Sehenswürdigkeiten, ermöglichen sie dank einheitlicher Fernverwaltung die Transformation zur Smart City aus einer Hand. Kontaktieren Sie mich für individuelle Lösungen und Sonderangebote.intelligente Straßenlaternen.
Veröffentlichungsdatum: 15. Juli 2026
