Normen und Anforderungen an die Zinkbeschichtung von HDG-Straßenlaternenmasten hinsichtlich Beschichtungsdicke

Feuerverzinken ist das Kernverfahren zur Korrosions- und Rostverhütung.StahlbeleuchtungsmastenDie Qualität und Dicke der Zinkbeschichtung bestimmen maßgeblich die Lebensdauer von Lichtmasten im Außenbereich. Vielen Unternehmen im Bereich der Beschaffung und des Lichtanlagenbaus sind die nationalen Normen, Schichtdickenklassifizierungen und Anforderungen an die jeweilige Einsatzumgebung oft nicht ausreichend bekannt. Der Hersteller von feuerverzinkten Außenlichtmasten, Tianxiang, erläutert Ihnen heute detailliert die Anwendungsstandards für feuerverzinkte Straßenlichtmasten, die Parameter für die Zinkbeschichtungsdicke bei unterschiedlichen Wandstärken sowie die Auswahlkriterien für Küsten- und Binnenregionen. So vermeiden Sie die Probleme dünner Beschichtungen und nicht normgerechter Materialien.

I. Allgemeine Umsetzungsstandards für HDG-Straßenbeleuchtungsmasten

Als Kernmaterial für die städtische Beleuchtung und den Straßenbau ist die Zinkbeschichtung von feuerverzinkten Straßenlaternenmasten entscheidend für den Rost- und Korrosionsschutz sowie die Lebensdauer. Inländische Projekte orientieren sich in der Regel an der nationalen Norm GB/T 13912-2022 „Metallische Überzüge – Technische Anforderungen und Prüfverfahren für feuerverzinkte Überzüge von Stahlbauteilen“. Kommunale Projekte und Exportprojekte hingegen verwenden die entsprechenden internationalen ISO-Normen für die Verzinkung.

Die Norm schreibt eindeutig vor, dass der gesamte Stahllichtmast einer Ganzkörper-Feuerverzinkung unterzogen werden muss. Oberflächenverzinkung oder Teilverzinkung sind nicht zulässig. Nach Beizen, Entrosten und Flussmittelung wird der Stahlgrund in ein Hochtemperatur-Zinkbad getaucht, um eine metallurgisch gebundene Zinkschicht zu bilden. Diese Schicht haftet stark und blättert nicht leicht ab, wodurch sie sich für anspruchsvolle Außenumgebungen wie offene Felder, Küstengebiete und feuchte, salzhaltige Gebiete eignet. Sie ist die grundlegende Voraussetzung für den Korrosionsschutz von Straßenlaternenmasten.

Fabrik für verzinkte Außenbeleuchtungsmasten Tianxiang

II. Anforderungen an die Dickenklassifizierung für feuerverzinkte Schichten

1. Dickennormen basierend auf der Mastwandstärke

Wandstärke < 4 mm: Durchschnittliche Zinkschichtdicke mindestens 55 μm, mit einer minimalen lokalen Dicke von mindestens 45 μm. Hauptsächlich verwendet für kleine Hofmasten und einfache 3–5 Meter hohe Straßenlaternenmasten.

Wandstärke 4–6 mm: Durchschnittliche Zinkschichtdicke mindestens 70 μm, mit einer minimalen lokalen Dicke von 55 μm. Für 6–10 Meter hohe herkömmliche Straßenlaternenmasten.

Wandstärke > 6 mm: Durchschnittliche Zinkbeschichtung mindestens 85 μm mit einem lokalen Minimum von 70 μm. Anwendbar für Hochmastleuchten über 12 Meter Höhe, kommunale Hauptstraßen und Autobahnbeleuchtungsmasten.

2. Steigende Nachfrage in verschiedenen Anwendungsszenarien

Normale Stadt- und Landstraßen: Die national vorgeschriebene Dicke ist ausreichend, und die Nutzungsdauer beträgt 15-20 Jahre.

In Küstenregionen mit Salzsprühnebel, Chemieindustrieparks und tiefliegenden, feuchten Gebieten sollte die Feuerverzinkung eine Gesamtdicke von mehr als 100 μm aufweisen, um ihre Beständigkeit gegen Salzsprühnebel und Säure-/Laugenkorrosion zu verbessern und die Oxidation und das Rosten der Zinkschicht zu verlangsamen.

III. Abnahme der Qualität der Zinkbeschichtung – Mindestanforderungen

1. Äußerliche Qualität

Die Oberfläche muss gleichmäßig und glatt sein und darf keine unvollständige Verzinkung, Blasen, Abplatzungen, Knötchen oder schwarze Flecken aufweisen. Schweißnähte, Anschlüsse und Flansche müssen frei von toten Winkeln und unvollständiger Verzinkung sein.

2. Haftungsstandard

Die Zinkbeschichtung darf bei Hammerschlag- und Gitterschnittprüfungen weder reißen noch abblättern und muss fest mit dem Stahlsubstrat verbunden sein.

3. Testmethode

Die Prüfung erfolgt stichprobenartig an mehreren Punkten mithilfe eines Zinkschichtdickenmessgeräts. Ober-, Mittel- und Unterteil des Mastes sowie der Flanschfuß müssen den Normen entsprechen. Bei Mängeln an einer Stichprobe muss die gesamte Charge erneut geprüft und nachbearbeitet werden.

Die Dicke der Feuerverzinkung bestimmt maßgeblich die Lebensdauer von Stahllichtmasten im Außenbereich. Sowohl bei der Beschaffung als auch bei der kundenspezifischen Fertigung muss die entsprechende Verzinkungsdicke exakt den nationalen Normen entsprechen.Fabrik für verzinkte AußenbeleuchtungsmastenTianxiang lehnt nicht standardkonforme Dünnverzinkung ab, um die langfristige und stabile Nutzung von Beleuchtungsprojekten zu gewährleisten.


Veröffentlichungsdatum: 13. Mai 2026