Qualitätsprüfungsstandards für Solarstraßenmasten

Man muss mit den allgemeinen Details beginnen, um beurteilen zu können, ob einSolarstraßenmastist ein qualifiziertes Produkt.

Solarstraßenmasten sind typischerweise konisch. Eine Plattenschneidemaschine schneidet sie entsprechend ihren Abmessungen in trapezförmige Platten, die anschließend mit einer Biegemaschine zu einem konischen Rohr gerollt werden. Bei der Qualitätsbeurteilung sind folgende Punkte zu beachten:

1. Nach dem Biegen des Stahlblechs entsteht eine Nahtstelle im gewalzten, konischen Rohr. Diese Nahtstelle muss mittels Unterpulverschweißen abgedichtet werden. Diese Schweißnaht ist von entscheidender Bedeutung. Sind die Walzen der Unterpulverschweißanlage nicht synchronisiert, entstehen Unebenheiten an den Stahlblechen, was das Erscheinungsbild beeinträchtigt. Die Schweißnaht ist auf Poren zu prüfen. Sind Poren vorhanden, ist selbst nach Verzinken und Pulverbeschichten Rostbildung im Bereich der Poren unvermeidbar.

2. Die Schweißnaht am Flansch und am Stromanschluss muss gleichmäßig und glatt sein. Da die gesamte Tragkonstruktion des Solarmastes auf dem Boden aufliegt, muss die Schweißnaht breit und lückenlos sein. Da beim manuellen Flanschschweißen häufig viel Schweißschlacke entsteht, ist eine sorgfältige Reinigung unerlässlich, um größere optische Beeinträchtigungen zu vermeiden.

Solare Straßenlaternen

Üblicherweise werden zwei Schrauben verwendet, um den Ausleger der Solar-Straßenlaterne am Mast zu befestigen. Es ist entscheidend, die Durchgängigkeit der Kabeldurchführung zwischen Ausleger und Mast zu überprüfen. Einige Hersteller von Lichtmasten verwenden Brennschneiden, um die Kabeldurchführung herzustellen und so Zeit und Aufwand zu sparen. Dies führt jedoch dazu, dass sich Schweißschlacke an der Innenwand der Durchführung ablagert, was die Installation vor Ort aufwändig und zeitintensiv macht.

3. Überprüfen Sie die Verzinkung des Solarmastes. Die Dicke der Verzinkungsschicht sollte gleichmäßig sein. Ungleichmäßige Dicken an einem Mast sind zwar kein gravierendes Problem, deuten aber auf einen Fehler im Verzinkungsprozess hin. Prüfen Sie außerdem den Glanz. Eine gute Verzinkung hat im Sonnenlicht einen silbrigen Schimmer; eine matte, glanzlose Oberfläche deutet auf ein minderwertiges Produkt hin, das schnell rostet.

4. Die Pulverbeschichtung ist der letzte Schritt bei der Herstellung des fertigen Solarstraßenmastes. Ihr Rostschutz ist nach der Verzinkung der zweitwichtigste, aber ebenso entscheidend. Eine gute Pulverbeschichtung sieht glatt und gleichmäßig aus, ohne Fehlstellen, und bei genauer Betrachtung sind keine Verfärbungen erkennbar. Um die Haftung der Pulverbeschichtung auf dem Mast zu prüfen, kann man mit einer scharfen Stahlspitze eine Linie an einer unauffälligen Stelle, z. B. unter dem Flansch, ritzen. Beobachten Sie, ob sich Pulverbeschichtung an den Seiten des Kratzers ablöst. Wenn nicht, ist die Haftung zufriedenstellend. Löst sich die Beschichtung ab, deutet dies auf ein Problem im Pulverbeschichtungsprozess hin. Dies kann während des Transports zu großflächigem Abplatzen der Pulverbeschichtung führen, was das Erscheinungsbild beeinträchtigt und die Rostbeständigkeit erheblich reduziert.

Die oben genannten Punkte können den gesamten Prozess nicht vollständig zusammenfassen, aber wenn alle diese Punkte zufriedenstellend erfüllt sind, kann der Solarstraßenmast als qualifiziertes Produkt betrachtet werden.

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Veröffentlichungsdatum: 23. Dezember 2025